Anlässlich des Jubiläums „1700 Jahre Konzil von Nicäa“ reiste unter der Leitung von Pfarrer P. Albert Groiß OSB eine 40-köpfige Pilgergruppe in den Semesterferien 2026 in die Türkei.

Doch nicht nur das heutige Iznik mit seinen ehemaligen Konzilskirchen stand auf dem Reiseprogramm, sondern auch Istanbul und die 7 Gemeinden, an die in der neutestamentlichen Offenbarung eigene Sendschreiben gerichtet wurden. Darunter sind heute berühmte Städte wie Ephesus oder Smyrna (Izmir), aber auch Ruinenstädte wie Laodizea oder Pergamon.
Hanns Sauter, der Generalsekretär des Andreas-Petrus-Werkes in Salzburg, der ja mit einer Hornerin verheiratet ist, führte bei den Busfahrten in die Geschichte von Nicäa ein, wo ja zwei große Kirchenkonzilien in der Frühzeit stattgefunden haben, und in die 7 Gemeinden der Apokalypse.

Weitere Höhepunkte waren der Besuch im „Vatikan des Ostens“ beim Ökumenischen Patriarchen im Phanar oder der Besuch des St. Georgs-Kollegs, einer Eliteschule, die von österreichischen Lazaristen betreut wird. Doch auch das Bummeln durch diverse türkische Basare, das Verkosten der anatolischen Kulinarik oder der Besuch der fünftheiligsten Moschee im Islam in Bursa rundeten das Programm ab.
