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Iris Kremser: Bäume sind ihr Lieblingsmotiv

Ab 18. April 2026 stellt die Horner Künstlerin Iris Kremser in der Pop-up Galerie im Horner Kunsthaus ihre Werke aus. Beginn der Vernissage ist um 17:00 Uhr.
Im Rahmen eines Fototermins erklärte sie uns ihren Zugang zur Kunst und zeigte uns schon einige Bilder, die zu sehen sein werden.

Bäume sind das Hauptmotiv von Iris Kremser (Alle Bilder: © Josef Pfleger)

Iris Kremser hat 2017 mit dem Malen begonnen und ihre Ausbildung bei Ida Räther „Akademische Mal- und Zeichentechniken“, 2019), Krassimir Kolev (PleinAir Maltag, 2019) und Nicholas Wilton, USA, ( „Creative Visionary Programm“, 2020, 2021, 2024 und 2025) absolviert. Dazu kamen Kurse bei Amanda Evanston, Claire Bremner und Susan Nethercote.

Aquarell- und Acrylmalereien stehen ganz oben auf der Liste von Iris Kremser.

Sie beschreibt sich selbst als:

  • „Sinnbetonter“ betonter Mensch: Sehen, Hören, Riechen und Schmecken haben einen großen  Stellenwert in meinem Leben.
  • Naturmensch: Im Wald, in der Natur erlebe ich Momente des puren Glücks.
  • Creator: Ich bin ein Macher – Sachen machen schenkt mir Zufriedenheit – Malen, Kochen, Stricken, Düfte mischen, …
Die Freundin muss auf das Geburtstagsgeschenk warten: Das Bild wird bei der Ausstellung gezeigt.

Ihre Mal-/Arbeitsweisen:

  • Medium: Ich male in Aquarell konzeptionell und illustratorisch, mit Acryl male ich experimentell, meist in der Technik des „Negativ Painting“.
  • Stil:  Abstrakter Realismus – atmosphärische Verdichtung von Motiven durch Farbe, Komposition und Reduktion
  • Thema: Natur- und Landschaftsdarstellungen
  • Aquarelle sind wie Illustrationen aus einem Kinderbuch: Wirken einhüllend, schenken ein Gefühl der Geborgenheit, stillen Sehnsucht nach einer heilen Welt.
Keine Leinwand, sondern rundes Leder – auch diesen unbenutzten Fußball Ihres Sohnes wusste Iris Kremser in Szene zu setzen.

Der roter Faden in ihrer Kunst ist deklariert: BÄUME

„Als Waldviertlerin aus Horn habe ich die schönsten Kindheitserinnerungen im Taffa- und im Kamptal sammeln dürfen.  Meinem Thema „Bäume“ nähere ich mich über verschiedenste Zugänge, ich lese Bücher über die Biologie der Wälder, Forstwissen, Baumdüfte, Biodiversität, Biophilia, Waldbaden, indigene Weisheiten – und: Für mich bewirkt Kunst mit Naturmotiven eine besonders stressreduzierende Atmosphäre.“

Die Ausstellungszeiten:
Samstag, 18. und 25. April 15:00 bis 19:00
Sonntag, 19. Und 26. April 14:00 bis 19:00


Die Pop-up-Galerie ist ein Ausstellungsraum im Kunsthaus Horn. Es handelt sich dabei um ein Projekt der Kulturvernetzung Niederösterreich GmbH.
Den Mitgliedern der Kulturvernetzung NÖ werden die Räumlichkeiten temporär zur Ausstellung ihrer Kunstwerke gratis zur Verfügung gestellt.

JKP

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