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Partnertag der Selbsthilfegruppen im Landesklinikum Horn

Die Kollegiale Führung des Landesklinikums Horn lud Mitte Juni zum diesjährigen Partnertag der Selbsthilfegruppen ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen der persönliche Austausch, die Vernetzung sowie die Weiterentwicklung der bewährten Zusammenarbeit zwischen dem Klinikum und seinen Selbsthilfe-Partnern.
Vertreterinnen und Vertreter der Frauenselbsthilfe nach Krebs, der Parkinson-Selbsthilfegruppe sowie des Österreichischen Herzverbands sind der Einladung ins Klinikum gefolgt. Als besonderer Gast war auch Ronald Söllner, Vorstandsvorsitzender des Dachverbands NÖ Selbsthilfe, anwesend.

Franz Huber (Kaufmännischer Direktor, LK Horn), Elisabeth Klang (Pflegedirektorin, LK Horn), Ingrid Schalko (Frauenselbsthilfe nach Krebs – Horn), Elisabeth Herz (Frauenselbsthilfe nach Krebs – Horn), Maria Doppler (NÖ Herzverband – Horn), Karmen Christian (Assistentin der Pflegedirektion, LK Horn), Gertrude Gundinger (NÖ Herzverband – Horn), Joachim Kahl (Entlassungsmanagement, LK Horn), Tanja Fuchsberger (Psychologie, LK Horn), Ronald Söllner (Vorstandsvorsitzender des Dachverbandes NÖ Selbsthilfe), Helga Pfriemer (Parkinson Selbsthilfe NÖ – Horn), Brigitte Barth (Parkinson Selbsthilfe NÖ – Horn) (Bild: zVg/LK Horn)

Zu den langjährigen und wichtigen Kooperationspartnern des Landesklinikums Horn zählt auch der Verein Seelische Gesundheit, der regelmäßig mit Informations- und Beratungsangeboten im Klinikum präsent ist.
Der kontinuierliche Dialog mit den Selbsthilfegruppen bildet eine wesentliche Grundlage der erfolgreichen Zusammenarbeit. Durch deren wertvolle Erfahrungen und Unterstützungsangebote können Patientinnen und Patienten auch über die medizinische und pflegerische Versorgung hinaus begleitet und gestärkt werden.
Im Rahmen des Treffens wurden aktuelle Themen, Herausforderungen und zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten diskutiert.
Der Partnertag unterstreicht einmal mehr die hohe Bedeutung der Selbsthilfegruppen als wichtige Ergänzung zur professionellen Gesundheitsversorgung und als unverzichtbare Anlaufstellen für Menschen, die von Krankheit oder gesundheitlichen Herausforderungen betroffen sind.

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