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Frauenhofen: FF-Heuriger für Ankauf von Schutzausrüstung

Wenn am Schulschlusswochenende die Feuerwehr Frauenhofen zu ihrem traditionellen Heurigen in die Kellergasse lädt, pilgern „ganz“ Frauenhofen und „halb“ Horn dorthin.
Und das ist gut so: „Mit dem Erlös werden wir neue und bessere Schutzausrüstung für unsere Kameraden anschaffen“, so Frauenhofens FF-Kommandant Andreas Kaindl.
Wenn die Gäste also „Kistensau“ (hat es am Samstag gegeben) oder Schnitzerl (am Sonntag) genossen haben, dann war das für einen guten Zweck. Das schlechte Gewissen, sich nicht auf Salat beschränkt zu haben, hatte also durchaus Pause.

Kurz nach 18:00 Uhr waren am Samstag bereits fast alle Bänke besetzt, „dazusetzen“ war angesagt. (Alle Bilder: Josef Pfleger)

Für drei Tage Heurigenbetrieb braucht es schon eine eingespielte Truppe – und die steht Kommandant Andreas Kaindl seit Jahren zur Verfügung. Um alle Gäste entsprechend bedienen und mit Essen und Trinken versorgen zu können, waren nicht weniger als 90 Florianijünger im Einsatz.

Einige der Mitarbeiterteams haben wir in Bildern festgehalten – hier die Damen und der Herr, die die Brote herrichteten (mit Kommandant Andres Kaindl). Am Bild von links: Daniela Müller, Mathias Gaismayer, Kerstin Longin, Kommandant Andreas und Elisabeth Kaindl, Verena Aigner und Bettina Hell-Weltzl.

Für Koteletts und Pommes waren Hannes Zeitelberger und Gerald Puhm zuständig.

Die „Kistensau“ mit Kraut und Knödeln war der Renner am Samstag – am Bild von links: Daniela Redl, Anton Grötz, Peter Janu und Franz Loydolt.

Kaffee und Kuchen wurden von Eva Strupp, Birgit Schimmel und Margit Nußbaum gemanagt.

Für den Wein- und Aperolstand waren Reinhard Brandner, Josef Grötz und „Überläuferin“ (zu späterer Stunde vom Kaffeestand) Birgit Schimmel zuständig.

Und schließlich die „gestandenen Schankburschen“ – von links: Bernhard Redl, Franz Waldherr, Andreas Klinger, Friedrich Höfler und Karl Haslinger.

JKP

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