Vor dem Hintergrund der Landtagswahl 2028, die keineswegs ein Selbstläufer für die bisher dominante ÖVP in Niederösterreich werden dürfte, wird die Landespartei schon jetzt aktiv: Die Bürgerservice-Offensive „Stadt & Land“ wurde für alle Bezirke sowohl vor Ort als auch auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Instagram gestartet.
„In einer Welt um uns, die aus den Fugen gerät, werden Regionalität und Bürgerservice noch wichtiger. Mit unserer Bürgerservice-Offensive ‚Stadt & Land‘ öffnen wir unsere Bezirksgeschäftsstellen niederösterreichweit noch stärker für die Landsleute vor Ort und schaffen eine direkte Anlaufstelle in allen Bezirken des Landes. Unser Ziel ist klar: Wir servicieren unsere Landsleute, wo es geht und unterstützen gleichzeitig unsere Funktionärinnen und Funktionäre bestmöglich bei ihrer Arbeit“, betont VPNÖ-Landesgeschäftsführer Matthias Zauner bei der Präsentation der großen Bürgerservice-Offensive der Volkspartei Niederösterreich.
Im Bezirk Horn gibt es ab jetzt einen analogen (in Horn bei der Bezirksgeschäftsstelle in der Puechhaimgasse) und den digitalen Anliegen-Briefkasten sowie Sprechstunden mit Landtagsabgeordnetem Franz Linsbauer, die Sie über die Homepage terminlich buchen können. „Stadt & Land Horn“ können Sie im Internet unter www.stadt-land.at/horn, auf Facebook unter „Stadt & Land Horn“ sowie auf Instagram unter „stadt.land.horn“ erreichen.
„Die Volkspartei Niederösterreich geht damit ihren eigenständigen niederösterreichischen Weg weiter: Politik dort zu machen, wo sie am wirksamsten ist, nämlich vor Ort“, so Linsbauer.

„In unserem Bezirk gibt es sehr viele Familien, Vereine, Ehrenamtliche und Betriebe, die täglich Großartiges leisten. Genau für sie und für alle Leute mit offenen Fragen und Anliegen wollen wir da sein: als direkte Anlaufstelle. Mit Stadt & Land bringen wir Bürgerservice noch näher zu den Leuten und schaffen einen Ort, an dem Anliegen ernst genommen werden. Gemeinsam mit meinem Team in der Bezirksgeschäftsstelle – Herbert Gschweidl und Maria van Dyck – unterstützen wir beispielsweise bei Fragen zu allen Förderungen des Landes“, Linsbauer weiter.
JKP