Am Samstag, 26. September 2026, ging der 20. Sturmheurige des Horner Kameradschaftsbundes mit gefühlter Rekordbesucherzahl in der Arena über die Bühne. Wir haben das Jubiläumsfest mit der Kamera begleitet.

Bereits am Freitag stellten Elisabeth (Dworak, vorne, 2. v. re.) und „ihre“ 22 starken Kameraden Tische, Bänke sowie Schank und Küche auf und hängten die Transparente auf.

Am Samstag Vormittag war dann die Halle in der Arena betriebsbereit.

Die Hornerinnen und Horner sowie Kameradinnen und Kameraden aus anderen Stadt- und Ortsverbänden stürmten im wahrsten Sinn des Wortes den Sturmheurigen.

Die Kameradinnen und Kameraden, die den Riesenansturm bewältigten, haben wir ebenfalls vor die Kamera gebeten – von links: Hermine und Manfred Trischler, Renate Haiden, Hermine Amon, Sturmheurigen-Mitgründerin Edith Pfleger und Josef Amon.

Sämtliche Mehlspeisen waren schon vor dem Ende der Veranstaltung ausverkauft. Hier im Bild: Annemarie Pöll, Claudia Landauf und Leopold Dworak.

Mehr als stressig war der Job der Kellnerinnen und Kellner. Durch den Ausfall von gleich drei Helferinnen bzw. Helfern hatten sie mehr zu tun, als ihnen lieb war. Am Bild von links: Elfriede Zuba, Elisabeth Dworak, Karl Bruckner, Isabel Mang, Josef Dölcher und Andrea Kumhera

Hinter der Schank gab es nur „Burschen“ – von links: Wilfried Spittaler, Alexander Klik, Josef Futterknecht, Günter Landauf, Ludwig Kremser und Herbert Gschweidl

Die Käsekrainer und Bratwürstel grillte – wie könnte es anders sein – Gerhard Steindl mit kräftiger Hilfe von Franz Gruber.

Die Lose, alle zumindest mit einem Brieflos als Gewinn, gingen weg wie die warmen Semmeln. Verkauft wurden sie von Margit Schmid-Waltenberger, Obmann Manfred Daniel und Michaela Widhalm (stehend von links). Der Bitte von Obmann Manfred Daniel: „Kannst du bitte schreiben, dass wir uns bei allen Preisspendern, 40 an der Zahl, ganz herzlich bedanken?“, kommen wir natürlich gerne nach.

Immer wieder besuchten im Laufe des Nachmittags und des Abends auch „Promis“ den Heurigen – zum Leid des Fotografen nicht alle zur gleichen Zeit. Hier begrüßten Obmann Manfred Daniel (li.) und sein Stellvertreter Karl Bruckner (re.) Bürgermeister Gerhard Lentschig, Vizepräsident Johann und Landes-Frauenchefin Brigitte Müller, GR Isabel Mang und Ehrenobmann Josef Pfleger, den Gründungsvater des Sturmheurigen.

Das hat es auch noch nicht gegeben: Obmann-Stellvertreter Martin Pfleger (vorne, 3. v. re.) lud seine Freunde zu seiner 50er-Feier zum Sturmheurigen. Sie brachten tatsächlich ein eigenes Zelt mit, um den vielen anderen Gästen nicht den Platz wegzunehmen.

Nach dem vielen Stress gab es vier ganz besonders glückliche Gesichter: „Kellner-Chef“ Karl Bruckner, „Küchen-Chefin“ Edith Pfleger, Obmann Manfred Daniel und „Schank-Chef“ Herbert Gschweidl stießen auf den großen Erfolg an.
Der Reinerlös wird wieder für soziale Zwecke verwendet.

Am Sonntag war dann Dank dieser 14 Kameraden die Halle in der Arena wieder besenrein.
JKP