Ein unachtsam liegengelassenes Leiberl im Bereich der Einstiegstelle zum Eisbaden beim Nordteich (Horner Stadtsee) löste am 30. Jänner 2026 einen Großeinsatz der Feuerwehren Horn, Mold und Frauenhofen aus. Auch vier Taucher des Wasserrettungs-Stützpunktes Allentsteig waren im Einsatz.
Ein „besorgter“ Bürger hatte die Feuerwehr alarmiert, weil er einen Toten im zugefrorenen Teich vermutete.

Den Florianijüngern blieb nichts anderes übrig, als mit Hilfe der Taucher aus Allentsteig nach der vermuteten Leiche zu suchen. Trotz großflächigen Abtauchens des Teiches konnte – Gott sei Dank – kein Ertrunkener gefunden werden.
Dass man „nur“ wegen eines Leiberls – im Bereich des Umkleideparavents wurden weder Kleider noch Handtücher gefunden – gleich die Feuerwehr zum Einsatz ruft, scheint schon ein bisschen übertrieben, weil es noch dazu äußerst selten vorkommt, dass eine Person alleine im Eiswasser badet.
Fazit: Außer Spesen nichts gewesen.
Aber stellen Sie sich vor, die Feuerwehr hätte nicht reagiert …
JKP
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