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Kontozugriff freigegeben: Fast 33.000,– Euro weg

Derzeit noch unbekannte Täter kontaktierten zwischen dem 18 und 21. August 2026 das Opfer aus dem Bezirk Horn per Mobiltelefon von zwei verschiedenen Rufnummern aus und gaben sich als Sicherheitsmanager einer Bank aus.
Dem Opfer wurde mitgeteilt, dass auf dem Konto größere Bargeldbewegung verzeichnet worden sind.
Um „weiteren Schaden“ zu vermeiden, musste das Opfer in der ID-App eine Freigabe durchführen. Ebenso wurde darauf hingewiesen, dass in den nächsten 72 Stunden kein Einstieg in das Internetbanking erfolgen darf.

In zahlreichen weiteren Anrufen wurde die Rückholung der bereits abgebuchten Beträge vorgespielt, ein Termin bei der Hausbank übermittelt und durch eine weibliche unbekannte Täterin in der Folge bestätigt.

Nach mehrmaligen Terminverschiebungen wurde das Opfer misstrauisch und kontaktierte die Hotline der Hausbank.

Dort wurde ihm mitgeteilt, dass 32.634,75 Euro auf mehrere Täterkonten in Österreich abgebucht wurden.

Weitere Erhebungen werden von der Polizei durchgeführt.

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