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Pensionistenverband: Sechs Tage Kroatien – eine wunderschöne Reise

Die wunderschöne Kroatienreise begann mit einer 3-stündigen Wanderung im ältesten Nationalpark – den Plitvicer Seen. Vorbei ging es an den vielen Wasserfällen, Seen und Wäldern sowie den berühmten Orten der Winnetou-Filmkulissen.

Johann Hofbauer war gleich an der 1. Raststelle der Hahn im Korb (Alle Bilder: zVg/Hofbauer)
Plitvicer Seen – Seenlandschaft
Die Reisegruppe vor der Wanderung bei den Plitvicer Seen mit dem schweizerisch-kroatischen Guide (li.)

Split ist die bedeutendste Stadt Dalmatiens. Der direkt an der Promenade gelegene Diokletian-Palast nimmt einen großen Teil der Altstadt ein. Erbaut wurde er im 4. Jahrhundert vom römischen Kaiser Diokletian. Die Kathedrale Sveti Duje diente früher als Mausoleum des Kaisers Diokletian, von dessen Turm aus hat man einen herrlichen Blick über die Stadt.

Split, eines der Eingangstore in den Diokletian-Palast

Am Nachmittag besichtigten wir das mittelalterliche Städtchen Trogir, das 1997 zum Weltkulturerbe erhoben wurde.
Den nächsten Tag verbrachten wir bei herrlichem Wetter im Krka Nationalpark.

Über Holzstege führte uns der Weg zu den spektakulärsten Punkten des Parks, wo die Wassermassen in 17 Kaskaden über 45 Meter in die Tiefe stürzen. Es war einfach unbeschreiblich schön.

Anschließend besichtigen wir die Stadt Sibenik mit der Kathedrale des Heiligen Jakob, welche Weltkulturerbe der UNESCO ist.

Sibenik – vor der Kathedrale des Heiligen Jakob, deren Dach aus einem Tonnengewölbe aus freitragenden Steinplatten besteht.

Der letzte Tag führte uns nach Zadar. An der Uferpromenade musizieren die Meereswellen. Die stetige Bewegung der Wellen presst Luft durch ein ausgeklügeltes System aus 35 Resonanzröhren.

Die Gruppe auf der Promenade in Zadar …


Ein Highlight ist das antike Forum und das Wahrzeichen der Stadt, die imposante Kirche St. Donatus aus dem 9. Jahrhundert.

Römisches Forum und die kreisrunde Kirche St. Donatus (Wahrzeichen der Stadt Zadar)
… eine kleine Kaffeepause muss auch sein.


Eine wunderschöne Reise endete mit der Frage an Vorsitzenden Johann Hofbauer: „Wo geht die Reise nächstes Jahr hin?“ Die Antwort: „Im Frühjahr auf die Insel Kos!“

Johann Hofbauer

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