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Erratum: „Nur“ Linienbusse werden über die Mittermaier-Straße umgeleitet

In unserem am 22. Juni kurzzeitig veröffentlichten Artikel „Manchmal kommt es knüppeldick: Demnächst rollen tausende PKW durch die Mittermaier-Straße“ ist uns ein Fehler unterlaufen: Nicht der gesamte PKW-Verkehr wird zwei Monate lang aufgrund der Sanierung der Taffabrücke über die Juliane-Mittermaier-Straße umgeleitet, sondern „nur“ der Linienbus-Verkehr.
Auch das ist kein Honiglecken für die Bewohner der Mittermaier-Straße, die sich gerade vehement gegen die kürzlich erfolgte Öffnung ihrer Straße zum Gewerbegebiet hin  wehren. Sie liegen mit dem Bürgermeister Gerhard Lentschig deswegen im Clinch. (Siehe Bericht → Mittermaier-Straße: Anwohner wollen keine Durchzugsstraße und kämpfen mit allen Mitteln dagegen)

Die Bewohner der Mittermaier-Straße wehren sich gegen den „Durchzugsverkehr“ (Bild: Dieter Schewig)

So ist die Verkehrsführung vom 20. Juli bis 20. September 2026 geplant:

Nachdem die Taffabrücke  zwischen Schützenplatz und Prager Straße zwischen dem 20. Juli bis 20. September 2026 saniert wird, ist eine Verkehrsumleitung für die meistbefahrene Straße von Horn unvermeidbar: Laut Auskunft der Bezirkshauptmannschaft werden PKW und LKW offiziell über Frauenhofen in das EKZ und nach Nord-Westen umgeleitet. Die Linienbusse werden über die Mittermaier-Straße fahren dürfen, um in der Prager Straße die Haltestellen rechtsseitig bedienen zu können und um nicht zu viel Zeit zu verlieren.

Diese Taffabrücke muss saniert werden. (Bild: Josef Pfleger)

Aber: Die Mittermaier-Straße bleibt als „Durchzugsstraße“ für PKW von der Frauenhofner-Straße zur Prager Straße und umgekehrt geöffnet. Es werden wohl nicht tausende, sondern ein „bisserl“ weniger PKW sein, die da täglich durch das Wohngebiet rollen werden. Für die Anrainer bleibt nur zu hoffen, dass die Autofahrer wenigsten das vorgeschriebene 30er-Tempo einhalten.

So ganz ohne Autos wird die Juliane-Mittermaier-Straße vom 20. Juli bis 20. September 2026 wohl nicht mehr sein … (Bild: Josef Pfleger)

Wir entschuldigen uns für die fehlerhafte Meldung bei unseren Leserinnen und Lesern.

Josef Pfleger

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