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„Auf der Jagd nach dem perfekten Stift“- launige Eröffnung

Bestens besucht war auch die letzte Mikroausstellung 2026 im Museum Horn, in der es um „Die Jagd nach dem perfekten Stift“ ging.

Museumsdirektor Anton Mück (re.) nahm nicht nur die Eröffnung vor, sondern führte zusammen mit der …

… „Jägerin“ Christine Kögler – sie hat wirklich auch den Jagdschein – in einem launigen Frage-Antwort-Spiel in die Materie ein. Die Leidenschaft des Sammelns der Stifte aller Art und das Faible für Farben wurde dabei so richtig ersichtlich.

Weil schon bei der Ankündigung der Ausstellung in der HiZ erbeten (Link zum Bericht, der alle Intentionen von Christine Kögler beinhaltet → Mikro-Ausstellung im Museum: „Auf der Jagd nach dem perfekten Stift“ ) brachten viele der Gäste weitere Stifte als Geschenke mit – so auch Wolfgang Andraschek (2. v. re.), der sich mit einer Original-Pelikan-Füllfeder aus dem Jahr 1938 einstellte. Sie stammt noch aus dem Schreibwarengeschäft seines Großvaters, von dessen Lokal am Hauptplatz er auch noch ein Foto aus dieser Zeit mitbrachte. Museumsdirektor Anton Mück (li.) schenkte der Sammlerin einen riesigen Stift, der nun wohl das zweitgrößte Stück in der Sammlung Köglers sein dürfte. Mit am Bild auch Kultur-Stadträtin Barbara Stark, die zur Eröffnung gekommen war (re.).

Da konnte der Werbekugelschreiber der HiZ, den der Autor dieser Zeile überbrachte, natürlich nicht mithalten. Aber immerhin: Er liegt „verdammt gut“ in der Hand und schreibt hervorragend.

Das „offizielle“ Ausstellungsbild mit Museumsdirektor Anton Mück, Christine Kögler und Kustos Hans-Peter Trimmel – auf dem Monitor über der Vitrine läuft eine die Ausstellung erklärende PowerPoint-Präsentation, die auf der Ankündigung der Ausstellung inkl. der Fotos in der HiZ basiert.

Versprochen – gehalten: Wie beim Fototermin für die Ankündigung ausgemacht, hatte sie auch dieses Mal ihre Fingernägel entsprechend den Farben ihres „Jagdkleides“ lackiert. Wieder ein echter Hingucker.

JKP

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